Die stiftung > Geschichte
Unsere Entwicklung
Eine luxemburgische Entwicklungs-NGO, die sich seit 60 Jahren für die Verbesserung der Lebensqualität benachteiligter Gemeinschaften in Afrika einsetzt.
1903
Geburt von Raoul Follereau
Der französische Philanthrop und Journalist Raoul Follereau wird auf seinen Reisen durch Afrika auf die prekären Lebensbedingungen der Leprakranken aufmerksam. Er engagierte sich fortan an deren Seite und gründete den Welttag der Leprakranken (seit 1954 am letzten Sonntag im Januar).
1966
Gründung der Fondation Follereau Luxembourg
Am 7. Dezember 1966 gründete Aloyse Biel, mit Unterstützung von Jean Blasen, Nicolas Hengen, Pierre Ney, Léa Kugener, Mélanie Ternes und Léonie Trierweiler die FFL. Die Stiftung nahm ihre Arbeit auf und konzentrierte sich dabei auf den Kampf gegen Lepra und soziale Ausgrenzung.
1984
Anerkennung als gemeinnützige Einrichtung
Die Stiftung wird offiziell anerkannt. Im Jahr 1986 gehört sie zu den ersten NGOs, die den Status einer vom Staat und vom Außenministerium anerkannten NGO erhalten.
2025
60 Jahre Erfahrung
Dank ihrer 60-jährigen Erfahrung hat sich die FFL zu einem verlässlichen und soliden Akteur in Luxemburg entwickelt. Sie wird regelmäßig von der luxemburgischen Öffentlichkeit sowie von öffentlichen und privaten Geldgebern unterstützt. Sie fördert Initiativen in acht Ländern Subsahara-Afrikas in vier Schwerpunktbereichen: Gesundheit, Bildung, Schutz und Nothilfe.