IN AFRIKA > DIE 4 EINSATZBEREICHE
Unser Aktionsrahmen
Die Fondation Follereau Luxembourg unterstützt in Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen lokale, inklusive und positive Initiativen in acht afrikanischen Ländern.
Investiertes Budget nach Einsatzbereich
Gesundheit 1 340 345,55 €
Bildung 616 907,78 €
Schutz 333 008,80 €
Nothilfe 125 016,00 €
Investiertes Budget nach Ländern
Mali 205 683,12 €
Burkina Faso 138 457,60 €
DRK 116 000,00 €
Guinea 42 200,00 €
Benin 1 265 792,00 €
Togo 526 551,32 €
ZAR 275 016,00 €
Elfenbeinküste 213 696,42 €
55% des budgets
Den Zugang zur Gesundheitsversorgung verbessern
Die Gesundheitsdienste nachhaltig näher an die Bevölkerung heranbringen, insbesondere in ländlichen und schwer zugänglichen Gebieten.
26% des budgets
Die Selbstbestimmung stärken
Den Zugang zu inklusiver Bildung und zu qualifizierender Berufsausbildung für benachteiligte
14% des budgets
Die am stärksten benachteiligten Menschen schützen
Risiken vorbeugen und gefährdete Kinder und Frauen auf ihrem Weg zum Wiederaufbau und zur Selbständigkeit begleiten
5% des budgets
Auf die humanitäre Notlage reagieren
In Zusammenarbeit mit FAIRMED den Zugang zur medizinischen Versorgung unter prekären Bedingungen in der Zentralafrikanischen Republik aufrechterhalten
55%
Den Zugang zur Gesundheitsversorgung verbessern
Die FFL setzt sich dafür ein, die Gesundheitsversorgung nachhaltig näher an die Bevölkerung heranzuführen, insbesondere in ländlichen Gebieten. Die Einsatzländer zählen zu den Ländern mit den niedrigsten Indizes der menschlichen Entwicklung.
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Den Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen verbessern
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Die Kompetenzen der Akteure im Gesundheitswesen weiterentwickeln
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Die gemeindenahe Prävention fördern
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Die Mutter-Kind-Gesundheit verbessern
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(Vernachlässigte Tropen-) Krankheiten vorbeugen und behandeln
84.000
Menschen erhielten Zugang zu grundlegender Gesundheitsversorgung
33
betreute und begleitete Gesundheitseinrichtungen
+36.800
Pränatale Untersuchungen
+12.000
geimpfte Kinder
140
diagnostizierte und behandelte Fälle vernachlässigter Tropenkrankheiten
20.329
verteilte Moskitonetze
Fokus: Buruli-Geschwür in Benin
Im Rahmen von Screening-Kampagnen im Jahr 2025 wurden mehr als 3.400 Personen mit Verdachtsfällen untersucht. Dadurch war eine rasche Erkennung und Behandlung der Fälle möglich. Die Unterstützung des Fachzentrums ermöglichte zudem die Versorgung von Patienten, die eine chirurgische Nachsorge benötigten.
26%
Die Generation von morgen ausbilden
In Subsahara-Afrika sind 21% der Jugendlichen weder erwerbstätig noch in Ausbildung oder im Studium. Die FFL unterstützt qualifizierende Berufsausbildungen, die an die lokalen Gegebenheiten angepasst sind, und bei denen besonders auf junge Mädchen geachtet wird.
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Hochwertige Berufsausbildung
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Begleitung auf dem Weg zur Selbständigkeit
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Abbau der digitalen Kluft (Projekt Mind The Gap)
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Nachhaltige berufliche Eingliederung
+260
ausgebildete Jugendliche, darunter 174 junge Mädchen
7
Ausbildungszweige : Maurerhandwerk, Elektrik, Schneiderei, Friseurhandwerk, Tischlerei, Mechanik, Landwirtschaft
423
ländliche Unternehmer, die in Genossenschaften begleitet wurden
23
junge Absolventen mit einer Erfolgsquote von 100% beim CQM
Fokus : Überwindung der digitalen Kluft in Benin
Im Jahr 2025 lag der Schwerpunkt des Projekts Mind The Gap auf der Überprüfung, Wartung und Instandsetzung der generalüberholten IT-Ausrüstung, die an Schulen in Benin verteilt wurde. Die Geräte werden für den Einstieg in die Informatik genutzt und stärken so die digitalen Kompetenzen der Schüler zunehmend.
14%
Gefährdete Kinder und Frauen schützen
Millionen von Kindern und Frauen werden ihres Grundrechts auf Schutz beraubt. Die FFL setzt sich dafür ein, diesen Risiken vorzubeugen und die am stärksten gefährdeten Menschen auf ihrem Weg zum Wiederaufbau und zur Selbständigkeit zu begleiten.
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Identifizierung und Schutz gefährdeter Kinder
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Schutz von Mädchen und Frauen vor Gewalt und weiblicher Genitalverstümmlung
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Begleitung auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wiedereingliederung
290
betreute Kinder, darunter 176 Mädchen
48
durchgeführte Straßenrundgänge
56
Frauen, die medizinisch-chirurgisch versorgt wurden
271
Kinder, die wieder in ihre Familien integriert wurden
519
Kinder, die in der MEB betreut wurden
Fokus : Die Maison de l’Enfance in Bouaké (MEB)
Als lokale Säule des Kinderschutzes dient die MEB als Bindeglied zwischen Sozialdiensten, Behörden und lokalen Organisationen. Sie identifiziert gefährdete Minderjährige und leitet sie an geeignete Stellen weiter. Die Sozialpädagogen der MEB sind bei regelmäßigen Straßenrundgängen direkt vor Ort im Einsatz. Darüber hinaus sensibilisiert die Einrichtung die Gemeinschaft für Kinderrechte, insbesondere anlässlich des Tages des afrikanischen Kindes.
5%
Humanitäre Hilfe in der Zentralafrikanischen Republik
Im Rahmen einer langjährigen Partnerschaft mit der NGO FAIRMED (seit 2010 vor Ort) ist die FFL in der Präfektur Lobaye in den Gesundheitsbezirken M’baïki und Boda tätig. Dieses Programm wird seit 2013 vollständig vom Ministerium für auswärtige und europäische Angelegenheiten finanziert. Es zielt darauf ab, den Zugang zu grundlegender medizinischer Versorgung aufrechtzuerhalten und den Betrieb der lokalen Gesundheitseinrichtungen in einem Kontext hoher Fragilität zu unterstützen.
84.832
Menschen erhielten medizinische Versorgung
165
mobilisierte Gesundheitsfachkräfte
12.050
durchgeführte Pränatale Untersuchungen
6.664
betreute Geburten
Fokus : Die Präfektur Lobaye – Bezirke von M’Baïki und Boda
Vor dem Hintergrund einer hohen Fragilität der Bevölkerung sowie anhaltender struktureller Herausforderungen im Gesundheitssystem wurde das Programm 2025 fortgesetzt. Der Ansatz verbindet humanitäre Soforthilfe mit der Unterstützung des nachhaltigen Aufbaus des lokalen Gesundheitssystems.
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