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Gemeinsam vor Ort handeln
Unsere Projekte werden alle in Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen konzipiert und umgesetzt. Diese verfügen über fundierte Kenntnisse der sozialen und institutionellen Gegebenheiten vor Ort.
Die im Jahr 2012 gegründete AAB-FFL ist eine burkinische Organisation, die sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen besonders schutzbedürftiger Bevölkerungsgruppen einsetzt. Als gemeinnützige Organisation ist sie vor allem in den Bereichen gemeinschaftsnahe Gesundheitsversorgung, Kinderschutz, berufliche Ausbildung und Bekämpfung weiblicher Genitalverstümmlung tätig. Dabei setzt sie auf Maßnahmen zur Sensibilisierung, Betreuung und Stärkung der Handlungskompetenzen von Gemeinschaften.
Die 2016 gegründete und 2019 offiziell als NGO anerkannte AME setzt sich in der Region Bouaké in der Elfenbeinküste für die Förderung der Rechte von Kindern und Frauen ein. Sie begleitet besonders schutzbedürftige Kinder und Jugendliche, die den familiären Halt verloren haben, auf der Straße leben oder Opfer von Gewalt geworden sind. Die NGO bietet diesen Kindern eine ganzheitliche Betreuung. Ziel ist es, ihre soziale und schulische Reintegration sowie ihre berufliche Eingliederung zu fördern.
Die 2013 in N’Zérékoré gegründete guineische NGO APROSCO setzt sich für nachhaltige Entwicklung und die Stärkung der Selbstbestimmung von Gemeinschaften ein. Die Organisation arbeitet hauptsächlich zugunsten schutzbedürftiger Bevölkerungsgruppen in der guineischen Waldregion und engagiert sich in den Bereichen Stärkung der Gesundheitssysteme, gemeindenahe Bildungsarbeit, Förderung der Hygiene sowie Bekämpfung vernachlässigter Tropenkrankheiten.
Die im Jahr 2011 gegründete AP-FFL hat sich zum Ziel gesetzt, Solidarität zu fördern und sich - unabhängig von politischen, religiösen oder gesellschaftlichen Überzeugungen - für die Achtung der Menschenrechte einzusetzen. Mit ihren Entwicklungsmaßnahmen trägt sie zur Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung bei. Der Fokus liegt dabei auf der Bekämpfung sozialer Ausgrenzung in all ihren Formen, insbesondere durch den Zugang zu Gesundheitsversorgung, Wasser, menschenwürdigen Lebensbedingungen und beruflicher Ausbildung sowie durch Impfprogramme und die Förderung der Selbstbestimmung.
Das 1989 von 16 engagierten Frauen gegründete Kollektiv verfolgt das Ziel, die Förderung und den Schutz der Menschenrechte sicherzustellen. Es setzt sich für die Verbesserung der sozioökonomischen Lebensbedingungen von Gemeinschaften ein, indem es deren aktive Beteiligung fördert und individuelle sowie gemeinschaftliche Initiativen in den Bereichen Gesundheit, Wasser, Bildung und Stärkung der Selbstbestimmung von Frauen unterstützt.
Die 1950 in der Schweiz gegründete Organisation FAIRMED ist seit 1959 in der Zentralafrikanischen Republik tätig. Die gemeinnützige NGO setzt sich für eine nachhaltige Verbesserung des Zugangs zur Gesundheitsversorgung für besonders schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen ein. Zu ihren Tätigkeitsfeldern gehören insbesondere die Stärkung der Gesundheitssysteme, die Gesundheitsversorgung von Müttern und Kindern, die Bekämpfung vernachlässigter Tropenkrankheiten sowie die Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Dabei verfolgt FAIRMED einen gemeindenahen Ansatz, der auf dem Recht auf Gesundheit basiert.
Die im Jahr 2005 gegründete humanitäre Organisation SUMEDCO setzt sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten für die Wahrung der Menschenwürde ein, insbesondere für Frauen und Kinder in der Provinz Kasai-Oriental in der Demokratischen Republik Kongo. Sie leistet benachteiligten Bevölkerungsgruppen technische, medizinische und chirurgische Unterstützung, um deren gesundheitliche, hygienische und ernährungsbezogene Situation zu verbessern.
Die im Jahr 2014 gegründete AAT-FFL entstand aus dem Engagement ihrer Mitglieder, um soziale Ausgrenzung und Armut in Togo zu bekämpfen. Die gemeinnützige Organisation führt Maßnahmen zur Förderung der gemeindenahen öffentlichen Gesundheitsversorgung, zur beruflichen Ausbildung junger Menschen sowie zur Begleitung schutzbedürftiger Bevölkerungsgruppen durch. Damit trägt sie zur Verbesserung der Lebensbedingungen ländlicher und stadtnaher Gemeinschaften in den Regionen Maritime und Plateaux bei.